Winter in Franken

Winterzeit ist Weihnachtszeit. So dürfen weihnachtliche Spezialitäten auf dem Speisetisch natürlich nicht fehlen. Überall duftet es nach frischen Braten von Gans, Schwein, Wild und Rind. Und so manch ungeduldiger Zeitgenosse hat sich an den frisch aus dem Ofen kommenden Plätzchen schon heiße Finger geholt.

Zum Ausklang des Jahres wird sich in der Küche dann noch einmal richtig ins Zeug gelegt. An einem frischen fränkischen Karpfen führt fast kein Weg vorbei. Im neuen Jahr gibt es dann Knöchle mit Kraut, in Franken steht dabei die verzehrte Krautmenge in direktem Zusammenhang zum zu erwartenden Geldsegen für das kommende Jahr!

Doch auch nach Weihnachten hat der Winter einiges zu bieten. Das sogenannte Wintergemüse bekommt erst durch Kälte und Frost sein ganz besonderes Aroma. Zu erwähnen sind hier der Feldsalat oder die verschiedenen Kohlsorte wie Weißkohl, Rotkohl, Blumenkohl, Grünkohl und einige weitere exotischere Sorten, die auf den Feldern des Umlandes wachsen.

Auch beginnt jetzt die Zeit der Schlachtschüssel. Es gibt Kartoffelbrei und Sauerkraut mit Blut- und Leberwürste, dazu ein gutes Stück Kesselfleisch. Die Kesselsuppe darf dabei natürlich nicht fehlen. Eine gute Grundlage für jede Würzburger Weinprobe.

Auf die kalte folgt bekanntlich die fünfte Jahreszeit, die in ganz Franken mit dem Fasching ausführlich gefeiert wird. Kein Würzburger Fasching kommt dabei ohne Krapfen mit echt fränkischem Hiffenmark gefüllt aus. Eine kleine Kaloriensünde, der der Franke gerne erliegt.

 

 

Die Spezialität für den Herbst, den Winter und das Frühjahr

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