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Domstraße

Domstraße

Die Domstraße liegt zwischen dem Würzburger Dom und und dem Grafeneckart (Rathaus). Von der Alten Mainbrücke eröffnet sie den direkten Blick auf den Dom. In früheren Jahrhunderten war sie einer der wichtigsten Handelswege in der Stadt und hatte bis Ende des 14. Jhd. auch die Funktion einer Marktstraße.


Die schnurgerade, vielversprechende Einkaufsmeile wird von Würzburger Traditions-Unternehmen geprägt.

Severin bietet Mode für Männer – auf mehreren Etagen finden sich die angesagten großen Marken und excellente Beratung. Schräg gegenüber überrascht Schlier mit einem exquisiten Angebot an Wäsche, Betten und Heimtextilien. Filialist Wöhrl findet sich direkt am historischen Vierröhrenbrunnen – ein Einkaufstempel mit Markenvielfalt und exklusiven Feeling. Das Outfit passt? Gut, dann geht’s weiter zum Elektronikmarkt, der sich gerne besonders um nicht-blöde Menschen kümmert.

Neue Uhr? Wertiger Schmuck? Oder ein edler „Darjeeling First Flush“ als Geschenk? Oder vielleicht doch lieber eine modische Brille? Die Domstraße hat es. Kult und im Sommer unbedingt zu empfehlen: Das Eiscafe Benito, das Generationen von Würzburgern italienische Eiskultur nähergebracht hat. Im Winter finden Sie hier die neuesten fränkischen Lebkuchenspezialitäten. Nehmen Sie Platz und genießen Sie!


Als eine der äußeren Begrenzungen des historischen Würzburger Bischoshutes führt die Theaterstraße vom Barbarossaplatz bis zur Würzburger Residenz.

Die Sanderstraße gehört zur Würzburger Altstadt, genauer gesagt zum Peterer Viertel. Sie verbindet als Verlängerung der Augustinerstraße den sogenannten Bischofshut mit dem Würzburg Rinpark nach Süden uns ist vor allem von Gastronom...

Im Herzen Würzburgs bietet der Marktplatz ein ganz besonderes Flair.

Die Plattnerstraße liegt zwischen der Ecke Domstraße/Kürschnerhof und der Domerschulstraße. Im weiteren Verlauf hinter dem Würzburger Dom heißt sie  Am Bruderhof.

Die Kaiserstraße ist eine Geschäftsstraße zwischen dem Würzburger Bahnhosfvorplatz und derJuliuspromenade.

Die Einkaufmeile mit dem sympatischen Eichhörnchen in Würzburgs "Neuer Mitte"

Die Karmelitenstraße verläuft unterhalb des Marktplatzes und gehört zu den ältesten Vierteln der Stadt: Das „Meeviertel“.

Die Juliuspromenade beginnt nahe des Alten Kranen am sog. Ochsenplatz. Die Promenade erstreckt sich von dort in gerader Linie nach Osten bis zum Barbaraossaplatz.

Als Verlängerung der Eichhornstraße beginnt die Semmelstraße an der Theaterstraße und endet mit einem kleinen Kreisverkehr.

Die Domstraße liegt zwischen dem Würzburger Dom und und dem Grafenckart (Rathaus). Von der Alten Mainbrücke eröffnet sie den direkten Blick auf den Dom. In früheren Jahrhunderten war sie einer der wichtigsten Handelswege in der Stadt u...

Die Augustinerstraße führt vom Platz Beim Grafeneckart/Vierröhrenbrunnen nach Süden bis zur Kreuzung Naubau-/Wirsbergstraße. Die Verlängerung nach Süden geht in die Sanderstraße über.

Die Schustergasse ist eine nach Norden zum Unteren Markt verlaufende kleine Querstraße der Domstraße.

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